Donnerstag, 2. Februar 2012

Vom süßen Nichtstun

So wirklich Nichts tun geht eigentlich gar nicht. Selbst wenn ich faul rumliege, tu ich ja etwas, nämlich faul rumliegen. Deshalb bedeutet für mich das süße Nichtstun, ein paar freie Tage zu genießen, ohne Stress und viele Planungen. Einfach Zeit haben und tun, was mir gerade gefällt.
Die letzten Monate haben ganz schön an meiner Kraft gezehrt. Wie Ihr wisst, habe ich im November einen neuen Job begonnen. Es ist eine tolle Arbeit, die mich fordert, mich ausfüllt und mir auch noch großen Spaß macht. Ein echter Glückstreffer. Und da ist aber auch noch meine Selbständigkeit, die ich nicht von einem Tag auf den anderen beenden konnte. So habe ich im Moment eben zwei Jobs. Schön, aber auch ziemlich anstrengend. Trotzdem eher ein Luxus-Problem.
Um so mehr genieße ich in dieser Woche meinen Urlaub. Ich lese endlich mal wieder ein Buch (richtig lesen, nicht hören), und zwar "Das Alphabethaus" von Jussi Adler-Olsen. Mir gefällt es wirklich gut und ich lege es nur zu Gunsten meines Strickzeugs aus der Hand. Ja, gestrickt hab ich auch in dieser Woche, aber nichts Besonderes, nur ein bißchen Ufo-Bekämpfung.
Ein paar freie Tage bleiben mir noch. Mit Mann und Kindern und süßem Nichtstun.