Freitag, 26. Februar 2010

Komische Socken

Diese Musterung war nun wirklich nicht zu erwarten. Irgendwie hatte ich mir was mit Streifen vorgestellt, als ich das Knäul aussuchte. Naja, sind ja auch Streifen, irgendwie.


Ungewöhnlich, aber schön.

Strickmagie Bloggeburtstags-Verlosung

Ninas Blog feiert Geburtstag. Schon lange verfolge ich ihren Blog regelmäßig und staune immer wieder über die wunderschönen Sachen, die Nina dort präsentiert. Schaut doch einfach mal rein.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Ich brauche Socken!

Am Montag abend waren Freunde bei mir zu Besuch. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches. Dass beide von mir handgestrickte Socken an hatten, auch nicht. Macht mich eher stolz. Schlimm war nur: Ich hatte selbstgekaufte Socken an. In meiner Sockenschublade herrscht gähnende Leere. Ja, da ist noch das eine oder andere Paar, aber die meisten sind schon etwas mitgenommen. Nicht ein Paar dabei, dass ich gerne tragen würde, wenn ich außer Haus gehe. Es ist eine Schande. Glücklicherweise gibt es für dieses Problem eine einfache Lösung: 1. Aus meiner Sockenwollekiste habe ich dieses Knäuel gefischt. 2. Ich habe meine Sammlung von Sockenanleitungen inklusive ravelry durchforstet und mich dann für stinknormale Socken entschieden. Ja ja, die Qual der Wahl. Außerdem weiß ich nicht, wie das Garn mustert und bei Stinos (ich hasse dieses Wort!) ist das wohl egal. 3. Ich geh jetzt stricken.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Bei Blogger klemmt es heute

Offensichtlich bin ich mit meinem Problem nicht allein. Seit heute morgen kann ich direkt bei Blogger weder neue Posts erstellen, noch alte verändern. Eben bin ich auf diesen Link gestossen. Jetzt habe ich wie dort beschrieben in den Einstellungen in den alten Editor gewechselt und siehe da: Es funktioniert.

Haruni #2 und eine kleine Überraschung

Diese wunderschönen Maschenmarkierer habe ich gestern bekommen. Catrin hat sie für mich gebastelt. Nochmals vielen Dank dafür. Das Kleeblatt in der Mitte ist gleich nach dem Fototermin an mein Schlüsselbund gewandert. Und einen habe ich für mein zweites Haruni gebraucht, das ich gestern abend noch begonnen habe.
Die Wolle ist wunderbar weich und toll zu stricken. Die Farbe ist im unteren Bild ganz gut getroffen. Am Tage ist es eher hellblau, abends mehr grau. Egal, ich finds so oder so schön. Und passt zu allem. In uni wird es wohl auch etwas edler als mein schöner bunter Erstversuch.
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Haruni #1

Da hab ich mich schon den ganzen Morgen auf diesen Post gefreut und jetzt kann ich nicht direkt über Blogger schreiben. Irgendwas klemmt. Deshalb, nicht so schön, aber nicht zu ändern, mal ein Post direkt aus dem Picasa. Mein erstes Haruni ist fertig. Gestern noch gewaschen und gespannt, vorhin von gefühlten tausend Stecknadeln befreit. Ich hatte so meine Zweifel. Das recht bunte Garn würde das ganze Muster verschlucken. Ich hatte auch bei ravelry fast ausschließlich einfarbige Tücher mit diesem Muster gesehen. Aber es ist besser geworden, als ich vermutet hätte. Und das Stricken hat mir so großen Spaß gemacht, dass ich gestern abend noch ein zweites angeschlagen habe. Aber dazu etwas mehr im nächsten Post.
Posted by Picasa

Dienstag, 23. Februar 2010

Das Wollschaf

Wir träumen mal: Du hast im Lotto gespielt und so viel Geld gewonnen, dass Du Dir Deinen allergrößten Traum verwirklichen kannst. Natürlich soll der mit unser aller Hobby zusammenhängen. Willst Du einen Wollberg so hoch wie die Zugspitze aufbauen, Dir ein Meer voller feinster Kaschmirflocken anlegen
oder...?

Herzlichen Dank an  Ulli für die heutige Frage!

Vor ein paar Jahren noch hätte ich ohne zu Zögern ein eigenes Wollgeschäft eröffnet.
Jetzt möchte ich eigentlich "nur" ein eigenes Strickzimmer. Am besten unterm Dach, mit großen Atelierfenstern und Regalen voller Wolle und Strickbüchern- und zeitschriften und einem gemütlichen Sessel am Fenster mit Aussicht.
Das wär was.

 Es fragte wie immer das Wollschaf.

Montag, 22. Februar 2010

Haruni - Zwischenfall

Es wär ja auch zu schön gewesen.
Aber so ungefähr zehn Reihen vor Schluss war ich mir sicher, dass das Garn nicht reichen würde. Etwa eine Reihe lang habe ich überlegt, ob ich das Risiko eingehe und einfach drauf los stricke. Vielleicht reicht es ja doch?
Aber dann hab ich schweren Herzens die Nadel rausgezogen und geribbelt. Ihr alle wisst, wie bescheiden sich die Maschen dann wieder aufnehmen lassen, aber zum Zurückstricken war mir der zu entsorgende Teil einfach zu groß. Nun habe ich Chart A um einen Mustersatz verkürzt und schon wieder mit Chart B angefangen. Jetzt muss ich nur noch etwas schneller arbeiten, dann könnte ich zu meinem Strickzeug auf die Couch und Haruni könnte heute abend noch fertig werden.
Wenn nicht wieder irgendwas dazwischen kommt.

Freitag, 19. Februar 2010

Neue Projekte

In den letzten Tagen hatte ich einen akuten Anfall von Startitis. Manche Ideen habe ich schnell wieder verworfen.
Aber zwei Projekte sind übrig geblieben und haben mir die letzten Olympia-Abende versüßt.
Da wäre zuerst mal ein Upstairs. Den wollte ich schon immer mal stricken. Irgendwie hatte ich immer kein passendes Garn dafür. Da ist mir beim Wühlen in meinen Vorräten ein ebay-Designer-Garn in die Hände gefallen, dass schon lange in der hintersten Ecke herumschlummerte. Die Farbe (irgendwie pink mit Schlumpf) fand ich immer gräßlich und da das Garn nicht verzwirnt ist, wollte ich nicht so richtig ran. Eine kleine Maschenprobe hat mich allerdings eines Besseren belehrt. Die Farbe ist nicht häßlich und das Garn verstrickt sich ganz gut. Außerdem fühlt sich das Gestrick ganz wunderbar an. Also hab ich den Upstairs angeschlagen (mit etwas weniger Maschen als im Original) und siehe da: Ich find's richtig gut.

 

  

Und gestern abend ist mir ein Knäul Sockenwolle in die Hände gafallen, das geradezu danach verlangt hat, endlich angeschlagen zu werden. Natürlich für ein Projekt, dass ich auch unbedingt mal stricken wollte.
Nämlich Haruni (ravelry). Was soll ich sagen, ich liebe dieses Tuch. Und ich glaube, dass ich es noch ein zweites Mal stricken werde. Aus einem wunderschönen hellgrauen Garn, das einfach zu schade für Socken ist.


 

 

Da war doch noch was? Mützenfotos!

Leider war mir das Kind immer entwischt, wenn ich ein Foto machen wollte. Als ich allerdings eben mein neues Strickzeug fotografiert habe und die Bilder auf meinen Rechner laden wollte, habe ich doch Fotos von Kind mit Mütze auf der Kamera gefunden. Und die möchte ich Euch nicht vorenthalten.

 

 

Warum sie sich ausgerechnet das Bad für ihre Fotosession ausgesucht hat, weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich wegen der großen Spiegel. Die Mütze ist nicht mal besonders gut zu erkennen, aber ich glaube, man sieht, dass ihr die Mütze gefällt. Sie rennt auch schon die ganze Woche damit rum.
Für mein großes Kind hab ich die gleiche Mütze nochmal gestrickt. Auch bei ihr ist sie auf  große Begeisterung gestossen, aber mehr Schwarze-Mützen-Fotos möchte ich Euch ersparen.

Donnerstag, 18. Februar 2010

Achtung! Persönlich!

Gestern abend auf dem Heimweg bin ich an einem wunderbaren schnuckeligen Audi vorbeigefahren. So ein schöner neuer, ähnlich dem, den ich im letzten Sommer ein Wochenende lang als Leihwagen fahren durfte. Er blinkte und glänzte mich an, wie er da so stand, bei Nachbars in der Auffahrt.
Ich werde mir vielleicht nie so ein Auto leisten können. Mein uralter Ford Escort bringt mich zwar auch überall hin, aber er ist eben ein alter Herr und hat schon ein paar deutliche Macken. Immerhin ist er bezahlt.
Viel Geld hatten wir ja nie, aber nach der Trennung von meinem Mann muss ich mich nun als Alleinverdiener mit meinen zwei halbwüchsigen Kindern irgendwie durchschlagen. Meistens geht das ganz gut, aber manchmal kommt doch etwas Bitterkeit und Wehmut auf. Vor allem, wenn ich etwas Schönes - wie den Audi oder auch nur ein Knäuel Wolle - sehe, das ich mir nicht leisten kann, weil es eben Wichtigeres gibt.
Heute vormittag ist mir allerdings wieder mal etwas klar geworden. Ja, ich habe nur wenig Geld, dafür habe ich etwas Anderes, das mit Geld nicht zu bezahlen ist. Ich habe meine Kinder, einen Freund, der mich aufrichtig liebt und ich habe meine Freunde. Menschen, die mir zur Seite stehen. Unaufgefordert und ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Die immer für mich da sind und wenn es um drei Uhr morgens ist.


Meine Lieben! Wenn Ihr das hier je lesen solltet, ich liebe Euch und bin sehr glücklich, Euch meine Familie und meine Freunde nennen zu dürfen. Geld ist nicht alles und Ihr seid unbezahlbar.

Samstag, 13. Februar 2010

Unfotografierbar

ist mein neues Strickzeug.



Das kleine Kind hat sich eine Mütze in freundlichem Schwarz gewünscht. Nur bei viel Licht zu stricken und nicht zu fotografieren. Ihr müsst mir also einfach glauben, dass das mal ne Mütze wird. Und zwar diese hier.
Vielen Dank an Angelika für die tolle Anleitung.

Ach ja, ich hab hier mal Frühling gemacht. Ich find's ja ein bißchen kitschig, aber bei dem Wetter draußen kann ich das gut vertragen. Ihr auch?

Olympia

Ich liebe Olympische Spiele. Sportbegeistert bin ich eh, wenn es sich auch oftmals nur auf das Zuschauen beschränkt. Manchmal seh ich mir auch Sportarten an, für die ich mich sonst nicht so erwärmen kann. Und ich mag die Geschichten am Rande, hinter den Kulissen, die Underdogs. Ich erinnere mich da an einen afrikanischen Schwimmer in Sydney 2000, der immer letzter war, aber so begeistert gekämpft hat, als ob es um Gold ginge. Manche Episoden vergisst man schnell, aber es gibt auch olympische Momente, die ich - dank youtube - immer und immer wieder genießen kann. So wie diesen hier:



Als vierzehnjähriges Mädchen habe ich diese Eintanzkür damals live im Fernsehen verfolgt und noch heute bekomme ich Gänsehaut und mir steigen die Tränen in die Augen, wenn ich das sehe. Es ist einfach wunderschön.

Olympia hat außerdem noch einen riesigen Vorteil: Ich kann ruhigen Gewissens auf meiner Couch vor dem Fernseher sitzen und stricken. In diesem Sinne...

Freitag, 12. Februar 2010

Ohne Worte

Erst so ein Sch...tag und dann das noch...

...es schneit schon wieder.


 Irgendwie sieht es aus, als ob ich hier immer das selbe Foto einstelle. Aber ich schwöre, es ist ein Aktuelles.

Gestern war irgendwie nicht mein Tag. Es war gar nichts Spezielles, nur stressiger Alltag. Und als dann auch noch mein neu angefangenes Strickzeug dem R.monster zum Opfer fiel, war der Tag endgültig versaut.
Heute wird's besser.

Am Mittwochabend hatte ich das untere dieser Modelle aus der Verena angeschlagen. In einem hellen Gelb aus einem eher baumwolllastigen Garn, für den Sommer also. Das Muster fand ich sehr schön und eingängig. Leider war das Maschenbild mit diesem Garn eine Katastrophe. Ich habe dieses Garn schon öfter verstrickt und festgestellt, dass glatt rechts immer blöd aussieht, Muster aber gut zur Geltung kommen. Naja, hier war das nicht so. Also hab ich gestern abend alles wieder aufgetrennt und bei Festbeleuchtung mein Tageslichttuch weitergestrickt. Und musste feststellen, dass das Garn nicht mehr für den letzten Mustersatz reicht. Na toll.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Ohrwurm

Schon seit ein paar Tagen hör ich dieses Lied rauf und runter. Es erinnert mich an einen wunderschönen Samstagabend.

Dienstag, 9. Februar 2010

Das Wollschaf

Manche Sachen beginnt man mit Enthusiasmus und beendet sie dann unwillig oder gar nicht, aber es gibt Modelle, da bedauert man geradezu, wenn sie fertiggestrickt sind. Es geht mir in meiner Frage um den Prozess des Strickens und nicht um das fertige Stück.
Welches war das absolute Lieblingsprojekt, das ihr gestrickt habt? Was hat es dazu gemacht (Garn, Muster, Schnitt ...)?
Habt ihr dann noch ein weiteres Modell gleicher Art gefertigt?
Gibt es auch ein Hass-Objekt?

Herzlichen Dank an  Michaela für die heutige Frage!

Mein absolutes Lieblingsprojekt ist das Sunrise Circle Jacket. (Leider kann ich bei Interweave keinen Link zu der Anleitung finden.) So sah mein erster Versuch 2006 aus.


Ich trage diese Jacke oft und gerne. Sie passt wie angegossen und das Stricken hat mir einfach nur Spaß gemacht. Ich habe dieses Modell danach noch zweimal gestrickt und würde es jederzeit wieder tun.

Direkte Hassprojekte habe ich nicht. Mit manchen Sachen quäl ich mich eben und lass sie dann irgendwann sein. Wie zum Beispiel Coachella. Mit großer Begeisterung angefangen, kam bald die Ernüchterung. Die Anleitung und den Schnitt fand ich plötzlich gewöhnungsbedürftig und so liegt das gute Stück seit drei Jahren fast fertig im Schrank und hat keine Chance auf Fertigstellung. Sozusagen ein Never Finished Object.


Es fragte wie immer das Wollschaf.

Der Schal ist fertig

Nun ja. Keine große Strickkunst, sondern ein typischer Männerschal.

 

Nachher wird er noch gewaschen und morgen dann an seinen neuen Besitzer verschickt. Ich werde M. an diesem Wochenende nicht sehen und schließlich soll der arme Junge am Hals nicht frieren.Vielleicht schaff ich heute abend noch eine passende Mütze. Ein bißchen Garn hab ich noch und Mützen kann Mann schließlich nie genug haben.


Heute habe ich sogar die Mittagszeit für ein paar Maschen genutzt. Mein Mittagstermin hatte sich verspätet und so habe ich ein paar Reihen an meinem Tuch gestrickt. Tageslicht ist nun mal das Beste dafür. Und in dieser Woche soll es noch fertig werden, damit ich ruhigen Gewissens etwas Neues anfangen kann. Zum Beispiel eins der Modelle aus der letzten Verena. Mir fehlt nur das richtige Garn.

A propos Verena: Ich hatte mein Missfallen über die meisten Modelle geäußert. Vielleicht lag es jedoch auch nur am Model oder am Fotografen. Denn ein Modell hab ich hier bei Tichiro sozusagen als Original gefunden. Und so gefällt es mir deutlich besser. Also auch hier Liebe auf den zweiten Blick.

Samstag, 6. Februar 2010

Auf den zweiten Blick

Da hab ich mich gestern wirklich nochmal in die neue Verena vertieft. Zum Feierabend, schön mit einer Tasse Cappuccino in der Hand. Und ich habe zwei Modelle gefunden, die mir doch ganz gut gefallen. Nämlich diese beiden.

 


Ich hab ja ne Schwäche für diese Überziehdinger und außerdem ist es genau meine Farbe. Soviel zur Ehrenrettung der letzten Verena. Ob sich das Abo weiterhin für mich lohnt, hab ich aber noch nicht entschieden.
Als Untergrund seht Ihr hier übrigens eine Decke, die ich vor zwei oder drei Jahren aus einem Riesenvorrat Candy von Rellana gehäkelt habe, und die seitdem, obwohl farblich überhaupt nicht passend, meine Couch ziert.

Freitag, 5. Februar 2010

Die neue Verena

war heute im Briefkasten.
Vielleicht bin ich ja mäkelig oder zu verwöhnt von den vielen schönen Modellen aus anderen Quellen, aber diese Ausgabe haut mich nicht vom Hocker. Auch hier ist nicht ein Modell, das mich beim ersten Hinsehen schon fasziniert. Vielleicht ist es ja eher die Liebe auf den zweiten Blick. Ich werde mir das Heft nochmal genauer zu Gemüte führen.

Fette Beute

Wie bereits angedroht, hab ich mich gestern nachmittag auf den Weg ins nächstgelegene Wollgeschäft gemacht.
Bewaffnet mit den Resten der Innsbruck von WollButt, mit der ich die Mütze für M. gestrickt hatte. Ich habe ein wunderbar dazu passendes Garn gefunden. Nuvola von Lana Grossa in einem Farbton, der dem der Mütze ziemlich nahe kommt. Sieht allerdings etwas "schmutziger" aus. Die Wolle ist wunderbar weich und strickt sich fantastisch. Das kann man bei dem Preis allerdings auch verlangen.

 

Da der Schal ja zur Mütze passen soll, wird es ein ganz normaler, quasi ein Stino-Schal. Macht trotzdem Spaß und strickt sich so weg.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Bin ich ein Kulturbanause?

Diese Liste hab ich schon in vielen Blogs gesehen und da ich auch ne Leseratte bin - und ein Herdentier -, zeig ich mal, welche von den 100 beliebtesten Büchern der Deutschen ich schon gelesen habe. Mal sehen, wie viele da zusammen kommen.
Die, die ich gelesen habe, sind fett markiert, die bisher ungelesenen, die im Bücherregal stehen, sind kursiv.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
2. Die Bibel
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
4. Das Parfum, Patrick Süskind
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
7. Der Medicus, Noah Gordon
8. Der Alchimist, Paulo Coelho
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
10. Die Päpstin, Donna W. Cross
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
18. Der Name der Rose, Umberto Eco
19. Illuminati, Dan Brown
20. Effi Briest, Theodor Fontane
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
22. Der Zauberberg, Thomas Mann
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Garder
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown
58. Krabat, Otfried Preußler
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
60. Wüstenblume, Waris Dirie
61. Geh, wohin Dein Herz Dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank
71. Salz auf unserer Haut, BenoiteGroult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, , Corinne Hoffmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood


Na immerhin: 38 von 100.

Edit am 21.02.2011: jetzt sind es 39.

Die Stricklust

ist wieder bei mir eingekehrt. Nachdem ich den Stephen King ("Die Arena" - mir hat's gefallen) ausgelesen hatte, waren meine Hände wieder frei für die Stricknadeln. In Ermangelung eines Großprojektes hab ich ein Patch für den GAAA gestrickt. Und zwar das von Dagmara Berztiss.

 

Und nun geht es strickig weiter. Ich habe mir ein Hörbuch von James Patterson aufs Handy geladen und heute nachmittag kauf ich ein bißchen Wolle. Gestern musste ich feststellen, dass M. seine neue Mütze wohl ganz gerne trägt, aber keinen passenden Schal dazu hat. Das geht natürlich nicht. Leider hab ich von dem Garn nur noch ein Fitzelchen, aber es dürfte irgendwo was Ähnliches geben.
Damit sind die nächsten zwei drei Strickabende gerettet.